Realschule Rheinmünster bot Hilfe zur Berufsfindung  

Traditionelle Berufsbörse bot Informationen von Experten

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Die 16. Berufsbörse unserer  Realschule, eine Veranstaltung im Rahmen der Berufsfindung für die Klassen 8 bis 10, stieß auch in diesem Jahr auf große Resonanz bei allen Interessenten, d. h. bei Schülerinnen, Schülern, bei Eltern und den anwesenden „Berufsberatern“. Zahlreiche Besucher aus umliegenden Schulen nutzten gemeinsam mit uns die Möglichkeit, direkt vom Experten über Wege zu einem Ausbildungsplatz informiert zu werden.

Unter der Federführung der Schulleitung und des Schulsekretariats gelang in diesem Jahr mit über 70 vorgestellten Berufsbildern aus Industrie, Handwerk und Dienstleistungsbereich eine neue Rekordbeteiligung. Rektor Rolf Schemel und Schulsekretärin Sibylle Kistner begrüßten zu Beginn der Veranstaltung zahlreiche engagierte Eltern bzw. ehemalige Schüler der Realschule,  sowie namhafte Unternehmen der Region, die nach qualifizierten Auszubildenden Ausschau halten. Sie stellten sich alle als Berufsberater mit Insider-Informationen den Fragen der zahlreichen Besucher in unserer Schule, die erstmals die Info-Stände über zwei Stockwerke für klärende Gespräche aufsuchen konnten.

Neben den Berufsbildern aus dem Gesundheitswesen, dem kaufmännischen Bereich oder dem Sektor der Behördendienste waren die Berufe der Informationstechnik besonders begehrte Anlaufstellen. Info-Stände unserer Kooperationspartner Dow, Sparkasse Bühl, Maquet, LuK und Bosch, mit denen wir im Bereich „Wirtschaft macht Schule“ eng zusammenarbeiten, zeigten in ihren Sparten interessante Berufsfelder mit Perspektiven auf. Ungeahnte Möglichkeiten, die von den jungen Absolventen einer Realschule auch zur Kenntnis genommen werden müssen, zeigte das bewährte Handwerk auf. Schreiner, Elektroinstallateur, Kraftfahrzeugtechniker, Kaminfeger bzw. Koch machten in der Abteilung „Handwerks-Power“ deutlich, dass gerade wieder dieser Ausbildungssektor goldenen Boden bieten kann und will.

Interessierte Eltern und die vor einer Berufsausbildung stehenden Schülerinnen und Schüler verließen die viel gelobte Veranstaltung unserer Schule  mit der Erkenntnis, dass der Prozess der bevorstehenden Berufsfindung äußerst gründlich, breit gefächert und realitätsbezogen angegangen werden muss. Zumindest die Besucher der 16. Berufsbörse taten dazu einen ersten Schritt, indem sie „in sehr guten, ausführlichen Gesprächen mit bohrenden Fragen“, wie Realschulrektor Rolf Schemel  festhielt, mit Broschüren und Prospektmaterial den für alle notwendigen Weg zum erfüllenden Beruf mit Überzeugung und Einsatzwillen angingen.

Mit der neuen Rekordbeteiligung stößt unsere Schule mittlerweile an ihre Kapazitätsgrenze, sodass wir für die nächste Berufsbörse im Jahr 2014 Überlegungen zu einer neuen  räumlichen Gestaltung vornehmen müssen.

 

Wir danken an dieser Stelle den Organisatoren Schulleitung, Schulsekretariat,

Hausmeister Andreas Dinger und BORS-Leiterin Silvia Edenborn für ihr Engagement.

 

Allen Experten, unter ihnen viele ehemalige Schülerinnen und Schüler, 

gebührt ein herzliches Dankeschön für ihre Bemühungen, unsere Schülern 

auf  dem Weg zur Berufsfindung zu unterstützen.

 

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Text/Fotos: Wagner; Web-AG: Kevin R., O. Frietsch, 02/2013