"Was siehst du, was ich nicht sehe? - Perspektive wechseln!"

Eine Welt für alle – Schülerwettbewerb

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"Alle für eine Welt für alle; Was siehst du, was ich nicht sehe? - Perspektive wechseln!", lautete dieses Jahr das Motto des Schulwettbewerbs des Bundespräsidenten im Themenbereich Entwicklungspolitik.
In diesem Wettbewerb ging es darum, unsere Gesellschaft und das Leben auf diesem Planeten aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.  

Die Kunstgruppe der Klasse 9b und 9d nahmen unter der Leitung von Herrn Frietsch an diesem Wettbewerb teil.
Die Ausschreibung gab keine bestimmte Gestaltungsrichtlinie oder ein bestimmtes Unterrichtsfach vor. Möglich waren Projekte, Filme, Aufsätze, Bücher, Iniitierung von Partnerschaften und vieles mehr. Von unserer Kunstgruppe wurde entschieden, dass jeder ein eigenes Bild anfertigen sollte. Jeder konnte sein Bild allerdings so gestalten, wie er wollte.

Anschließend wurden die Bilder, die am besten waren, eingeschickt. Dies waren Bilder von Antonia Klöpfer, Lara Schirmeyer, Noemi Spitzmesser, Svenja Höll, Victoria Pelz, Jan Agner, Kenny Schneider, Markus Decker und Maximilian Scheller. Alle Bilder wurden dann zusammen als eine Gruppenarbeit gewertet.

Dabei gewann die Gruppe einen 4. Platz und damit einen Preis im Wert von 100€, der in die Klassenkassen der Teilnehmenden Schüler aufgeteilt wird.

Die Arbeit an dem Projekt kann jeder als persönliche Bereicherung werten. Dies liegt nicht nur an den hervorragenden Arbeiten und an dem Gewinn, sondern auch vielmehr daran, dass sich die Schüler oft mit gesellschaftskritischen Themen auseinander gesetzt haben und somit bestimmt auch nachdenklich gestimmt worden sind.

 

Hier die Bilder unseres Beitrages

(Können durch Anklicken zusammen mit einem Kommentar des jeweiligen Künstlers geöffnet werden)

 

(Noemi, 9b) 

 

 

 

[Bild leider nicht mehr verfügbar]

 

 

 

(Jan, 9d)

(Svenja, 9b)

 

(Antonia, 9b)

 

(Lara, 9b)

 

(Markus, 9d)

 

Kenny, 9b)

 

(Victoria, 9b)

(Maximilian, 9d)

 

Kommentar der Lehrkraft zum Gesamtprojekt

Kommentar: „Zwei Welten“

Das Thema unserer Arbeit stand neben dem Motto des Wettbewerbs „Perspektive wechseln – Was siehst du was ich nicht sehe?“ unter dem Titel „Zwei Welten“.

Zu Beginn der Einheit wurde das Thema des Wettbewerbs besprochen und Ideen dazu gesammelt, welche Aspekte im Fach Bildende Kunst verwirklicht werden könnten.

Der Titel „Zwei Welten“ kann unter vielerlei Hinsicht verstanden werden: Verschiedene Regionen und Länder mit verschiedenen Kulturen, Lebensweisen, Lebensstandards und ihren ganz eigenen Problemen stellen „zwei Welten“ dar. Aber auch innerhalb eines Landes können diese zwei Welten nebeneinander bestehen und häufig existiert diesbezüglich ein „blinder Fleck“ in der Wahrnehmung einer dieser beiden Welten. Letztendlich können sogar in einem Menschen selbst zwei Welten aufeinander treffen, wovon man von außen häufig nur eine einzige Seite wahrnimmt. Aus diesem ganzen inhaltlichen Spektrum stammen die Ideen zu den Schülerarbeiten unseres Projektes.

Künstlerisch ging es nun vor allem darum, Darstellungsweisen zu finden, die einen Blick in die jeweils andere Welt ermöglichen, welche ansonsten unentdeckt bleibt oder ignoriert wird.Die Arbeitstechniken wurden den Schülern frei gestellt. Die meisten arbeiteten jedoch mit Wasserfarben, Holzstiften und Collagematerial aus Magazinen und Internetausdrucken. Es wurde immer wieder auch klar, dass die Schüler Hintergrundwissen benötigen um das Thema angemessen bearbeiten zu können.

Wo in der Welt herrscht Hunger? Wo Überfluss? Was sind die Gründe hierfür? Wo finden politische Unruhen statt? Wo herrscht Unterdrückung und Ungerechtigkeit? Wo finden und fanden kriegerische Konflikte statt.

Daher haben alle Schüler zu den eingereichten Arbeiten eigene, individuelle kurze Kommentare verfasst, auf die an dieser Stelle explizit hingewiesen werden soll. Sie befinden sich auf der Rückseite der Arbeiten. (O. Frietsch)

 

Weitere Informationen zum Wettbewerb können sie unter dem nachfolgendem Link finden: 

http://www.eineweltfueralle.de/startseite.html

 

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Text: Jan Agner          Web-AG: Jan Agner, Sandra Pannier, 06/2012